1. Schwarzwald Tour

Pünktlich um 08:00 Uhr geht es zum Frühstück. Für den ICE Schneider ist auch bereits eingedeckt 👍🏻😀

Gut gestärkt, schwingen wir uns auf die Bikes um das überraschend gute Wetter zu nutzen, bzw. den Regenwolken zu entkommen.

Allerdings verzögert sich der Start geringfügig, da die BMW Schalter am Lenker nicht zwingend wasserdicht sind 😳 wie sich herausstellt. Scheint wohl ein bekanntes Problem zu sein, dass bei eingefleischten BMW Fahrern toleriert wird.

Wäre es ne DUC würden wir es alle direkt verstehen, das die italienischen Diven gerne mal zicken. 😂

Die Tour geht kreuz und quer rund um den Feldberg / Schluchsee. Zum Mittagessen sind wir am Schluchsee. Dieses mal ohne nass zu werden. Wir haben die Regenwolken erfolgreich umfahren. 😀

Weiter gehts mit der Schwarzwald Rundfahrt 🏍 Noch eine kurze Stärkung an der B500 und dann wieder zurück an die Unterkunft.

Alles ohne Probleme und bis auf eine abgerissenen Zipper an den Texklamotten von Dirk auch ohne besonderen Vorkommnisse.

Eine kleine Stärkung zwischendurch muss es natürlich schon sein. Einen schönen Erpresso und ein Stück Kuchen … da kann selbst der größte „Sons of Anarchy“  Fan nicht wiederstehen.

Ruckzuck ist auch die 1. Tour gedreht. und so sind wir wieder alle an einem Stück vor dem Hotel eingelaufen.

Die Bikes in diesem Jahr

BMW GS 1200 R

Bereifung: Michelin Pilot Road 4

BMW GS 1200 R

Bereifung: Michelin Pilot Road 5

Ducati Scrambler Desert Sled

Bereifung: Pirelli Scorpion Rally STR

Ducati Monster 1200 S

Bereifung: Michelin Pilot Road 4 GT

Ducati Hypermotard 1100

Bereifung: Michelin Pilot Power

Ducati Multistrada 1200 S

Bereifung: Conti RoadAttack

BMW GS 1200 R Rally

Bereifung: Michelin Anakee III

Heute geht es wieder los…

Treffpunkt Pirmasens: von hier starten wir mit 5 Maschinen unsere 2018 Schwarzwald Vogesen Tour.

Um 14 Uhr ist Treffpunkt. Dh nach allen Vorbereitungen starte ich um 13:30 Uhr in Contwig die Maschine, vollgepackt und abfahrbereit … was soll ich sagen 😳 Murphy’s Law… die Maschine springt nicht an 🤮 die Batterie ist zu schwach… gestern getestet und heute springt sie nicht an, die italienische Diva. Also Sitz abbauen, Ladegerät anschließen und aufladen. Die zweite Möglichkeit wäre die Duc zu überbrücken, allerdings ist das Überbrückungskabel im Auto und das ist auf dem Weg nach Alzey, daher bleibt mir keine andere Möglichkeit als zu laden. Zuerst als ich versuche die Verwandtschaft um Hilfe zu bitten, hat die Diva Nachsicht mit mir und springt an… endlich, denn beim Versuch die Italienische 1200er anzuschieben, verhöhnt mich das Miststück indem lediglich der Hinterreifen blockiert, trotz bergabwärts Anrollen mit Anlauf und max. Einsatz des dreistelligen Körpergewichts 😳

Los gehts, kurz noch Tanken und mit 35min Verspätung geht die Tour los… der Absacker geht schon mal auf mich 😳

Bei 30 Grad wir die Tour schnell zu Tortour wenn es innerorts nicht schneller als 50 km/h vorwärts geht.

Es geht über Wissembourg in Richtung Baden-Baden, wo wir den sechsten Teilnehmer treffen. Bevor es weitergeht, muss erst einmal Abkühlung in Form von Eis oder Ähnlichem her.

Dann geht es weiter über die B500 (Schwarzwald Hochstraße) in Richtung Freudenstadt.

Ach ja, Pippi-Pausen müssen auch sein. 👍🏻😎😀

Die Tour ist, wie immer, enorm kurvenreich und super ausgewählt von unserem TourGuide alias ICE Schneider. 👍🏻 Quer durch den Schwarzwald vorbei an den Triberger Wasserfällen geht es nach Neuglashütten am Feldberg.

Nach ca. 270 km sind wir unserem Ziel sehr nahe, bevor uns kurz vor Schluss nun doch das Gewitter am Feldberg einholt und wir 3km vor Ende eine Zwangspause einlegen müssen, um nicht komplett durchgeweicht an der Unterkunft anzukommen.

Zum zweiten Mal an diesem Tag, Murphys Law… 😏

Komplett durchnässt kommen wir an, 15 min vor Schließung der Küche. Der Koch hat Nachsicht und wir gehen glücklicherweise nichtleer aus.

Black Forrest – Die Vorbereitungen laufen…

Die Tour naht und die Vorbereitungen laufen. Letzte Checks laufen: Saubermachen, Bremse entlüften, Öl checken, Luftdruck anpassen. Soweit sogut, kann losgehen.

Zum ersten Mal kommen die Koffer zum Einsatz. Passend dazu habe ich passgenaue Innentaschen. Somit kann ich entspannt packen und muss die Taschen nur noch in die Seitenkoffer einlegen und zuklappen. Zudem muss ich die Koffer vor Ort nicht zwingend abbauen und mit aufs Zimmer nehmen.

Sehr gut.

Bei dem Set ist eine dritte Tasche dabei die passend über den Auspuff in die kleine Aussparung passt. Super geeingnet um ein paar Utensilien zur Pfelge und Werkzeug mitzunehmen.

Die Breite der Koffer ist auch sehr angenehm, sie sind nicht breiter als der Lenker und somit hat man ein passendes Maß um abschätzen zu können, ob man an einer Engstelle durchkommt oder beim Parken hinpasst.

Da der Hauptständer eh schon demontiert war und zum Schleifen in Schräglage neigt, hab ich mit die Montage erspart. Bin aber gespannt ob es so noch angenehm ist oder ich bei der nächsten Tour doch lieber auf Schräglagenfreiheit verzichte und ihn bei Koffernutzung montiere.

4. Ausfahrt in 2018 nach Lauterbourg in Frankreich

Gestern habe ich die ersten Vorbereitungen für unsere Biketour in die Vogesen getroffen.

Bedeutet: Rückleuchte wieder auf Original getauscht und die Sozius Fussrasten ebenfalls wieder montiert zwecks Aufnahme der Originalkoffer.

Heute nun nach zwei Ausfahrten in Richtung Wissembourg und eine nach La Petite Pierre geht die Haus und Hof Runde der Sunndasfahrer heute nach Lauterbourg unmittelbar hinter der Grenze an den Rhein.

Der ICE Schneider 🏍 rollt in gewohnter Manier durch die Lande. Dieses mal landen wir am Restaurant „Au Bord du Rhin“.

Heute gibt es mal kein „Ärbärbärmsche“ sondern ein Stück Heidelbeerkuchen, Wasser und Kaffee. 💪🏻 Soll ja nicht in Stress ausarten 😎