Heute geht es wieder los…

Treffpunkt Pirmasens: von hier starten wir mit 5 Maschinen unsere 2018 Schwarzwald Vogesen Tour.

Um 14 Uhr ist Treffpunkt. Dh nach allen Vorbereitungen starte ich um 13:30 Uhr in Contwig die Maschine, vollgepackt und abfahrbereit … was soll ich sagen 😳 Murphy’s Law… die Maschine springt nicht an 🤮 die Batterie ist zu schwach… gestern getestet und heute springt sie nicht an, die italienische Diva. Also Sitz abbauen, Ladegerät anschließen und aufladen. Die zweite Möglichkeit wäre die Duc zu überbrücken, allerdings ist das Überbrückungskabel im Auto und das ist auf dem Weg nach Alzey, daher bleibt mir keine andere Möglichkeit als zu laden. Zuerst als ich versuche die Verwandtschaft um Hilfe zu bitten, hat die Diva Nachsicht mit mir und springt an… endlich, denn beim Versuch die Italienische 1200er anzuschieben, verhöhnt mich das Miststück indem lediglich der Hinterreifen blockiert, trotz bergabwärts Anrollen mit Anlauf und max. Einsatz des dreistelligen Körpergewichts 😳

Los gehts, kurz noch Tanken und mit 35min Verspätung geht die Tour los… der Absacker geht schon mal auf mich 😳

Bei 30 Grad wir die Tour schnell zu Tortour wenn es innerorts nicht schneller als 50 km/h vorwärts geht.

Es geht über Wissembourg in Richtung Baden-Baden, wo wir den sechsten Teilnehmer treffen. Bevor es weitergeht, muss erst einmal Abkühlung in Form von Eis oder Ähnlichem her.

Dann geht es weiter über die B500 (Schwarzwald Hochstraße) in Richtung Freudenstadt.

Ach ja, Pippi-Pausen müssen auch sein. 👍🏻😎😀

Die Tour ist, wie immer, enorm kurvenreich und super ausgewählt von unserem TourGuide alias ICE Schneider. 👍🏻 Quer durch den Schwarzwald vorbei an den Triberger Wasserfällen geht es nach Neuglashütten am Feldberg.

Nach ca. 270 km sind wir unserem Ziel sehr nahe, bevor uns kurz vor Schluss nun doch das Gewitter am Feldberg einholt und wir 3km vor Ende eine Zwangspause einlegen müssen, um nicht komplett durchgeweicht an der Unterkunft anzukommen.

Zum zweiten Mal an diesem Tag, Murphys Law… 😏

Komplett durchnässt kommen wir an, 15 min vor Schließung der Küche. Der Koch hat Nachsicht und wir gehen glücklicherweise nichtleer aus.

Black Forrest – Die Vorbereitungen laufen…

Die Tour naht und die Vorbereitungen laufen. Letzte Checks laufen: Saubermachen, Bremse entlüften, Öl checken, Luftdruck anpassen. Soweit sogut, kann losgehen.

Zum ersten Mal kommen die Koffer zum Einsatz. Passend dazu habe ich passgenaue Innentaschen. Somit kann ich entspannt packen und muss die Taschen nur noch in die Seitenkoffer einlegen und zuklappen. Zudem muss ich die Koffer vor Ort nicht zwingend abbauen und mit aufs Zimmer nehmen.

Sehr gut.

Bei dem Set ist eine dritte Tasche dabei die passend über den Auspuff in die kleine Aussparung passt. Super geeingnet um ein paar Utensilien zur Pfelge und Werkzeug mitzunehmen.

Die Breite der Koffer ist auch sehr angenehm, sie sind nicht breiter als der Lenker und somit hat man ein passendes Maß um abschätzen zu können, ob man an einer Engstelle durchkommt oder beim Parken hinpasst.

Da der Hauptständer eh schon demontiert war und zum Schleifen in Schräglage neigt, hab ich mit die Montage erspart. Bin aber gespannt ob es so noch angenehm ist oder ich bei der nächsten Tour doch lieber auf Schräglagenfreiheit verzichte und ihn bei Koffernutzung montiere.

4. Ausfahrt in 2018 nach Lauterbourg in Frankreich

Gestern habe ich die ersten Vorbereitungen für unsere Biketour in die Vogesen getroffen.

Bedeutet: Rückleuchte wieder auf Original getauscht und die Sozius Fussrasten ebenfalls wieder montiert zwecks Aufnahme der Originalkoffer.

Heute nun nach zwei Ausfahrten in Richtung Wissembourg und eine nach La Petite Pierre geht die Haus und Hof Runde der Sunndasfahrer heute nach Lauterbourg unmittelbar hinter der Grenze an den Rhein.

Der ICE Schneider 🏍 rollt in gewohnter Manier durch die Lande. Dieses mal landen wir am Restaurant „Au Bord du Rhin“.

Heute gibt es mal kein „Ärbärbärmsche“ sondern ein Stück Heidelbeerkuchen, Wasser und Kaffee. 💪🏻 Soll ja nicht in Stress ausarten 😎

Die Multi nach der Winterpause

Über die Winterpause wurde die Multi aus zwei Perspektiven um ein paar Accessoires reicher.

1. aus optischen Gründen 😎

2. aus dem Sicherheitsaspekt

  • Sturzpad Vorderachse CNC RACING (rot eloxiert)

  • Lenkerenden INNOVATIVE COMPONENTS (rot eloxiert)
  • Brems-und Kupplungsgriffe RIZOMA (Versteller rot eloxiert)
  • Ausgleichsbehälter Brems- und Kupplungsflüssigkeit RIZOMA (schwarz eloxiert)
  • Sportscheibe MRA (schwarz)

  • Rahmendeckel CNC RACING (Kombination rot/schwarz)
  • Motoröl Verschluss SPIDER (rot eloxiert)
  • Bugspoiler DUCATI ORIGINAL (schwarz pulverbeschichtet)
  • Krümmerschutz DUCATI Zubehör (schwarz pulverbeschichtet)

  • Komplettanlage QD CARBON inkl. Auspuffhalter (schwarz pulverbeschichtet)

  • Wasserpumpenschutz RIZOMA (rot eloxiert)
  • Ritzelabdeckung CNC RACING (rot eloxiert)

dazu gesellen sich noch:

  • Kurzes Heck
  • Luftfilter K&N
  • Blinker BARRACUDA LED Blinker „Freccia“
  • Rücklicht LED Zubehör (getönt) [leider hat das Original schon mit 16tkm den Geist aufgegeben]

2018 Saisonstart nach Wissembourg

So, Osterzeit ist Reisezeit… oder wie war das? Heute war es auf jeden Fall an der Zeit die Saison 2018 zu eröffnen und die Multi aus dem Tiefschlaf zu erwecken.

Eine kurze 200km Runde ins benachbarte Frankreich 🇫🇷 nach Wissembourg ist immer einen Ausflug wert. Zudem waren heute erstaunlich wenig Biker on Tour. Wahrscheinlich hatte bei dem guten Wetter die Eiersuche doch Vorrang 😎

Unterwegs eine Kolonne „Youngtimer“, mit einer Armada von niedlichen Fiat 500, im Kurvendickicht liegen lassen, habe ich die neuen Conti RoadAttack angefahren.

Der erste Eindruck für die Contis ist echt super 👍🏻 da würde ich ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ geben. Klasse Handling, Gefühl wie auf Schienen. Obwohl ich skeptisch war, den Luftdruck laut Herstellerangaben auf 2,7 Bar anstatt 2,5 Bar zu erhöhen, fährt sich die Kombination sehr harmonisch und vermittelt eine gute Haftung. Bin gespannt wie sie sich entwickeln und was die Laufleistung so hergibt.

Das Handling scheint auf Anhieb besser als beim Micheln PilotRoad 4. Dies kann aber auch an der Kombination mit bereits angefahrenen Vorderreifen liegen. Schau mer mal…

Und so siehts aus 😀

6. Session – Porsche 911 GT3 RS

In der 6. Session verbaue ich direkt das Lichtpaket, was ich separat erworben habe. Diese Variante enthält die Front-, die Nebelscheinwerfer als auch die Rückleuchten. Zudem ist eine Innenraumbeleuchtung vorgesehen.

Die Rückleuchten sind zwar um eine Reihe höher als die Originalen, passen jedoch trotzdem super rein. Das Gesamtkunstwerk wirkt nochmal edler für die Vitrine.

Dann geht’s auch schon weiter mit der vierten und letzten Baugruppe. Nun beginnt die Bauphase einmal rund ums Auto. Beginnend mit der linken vorderen Beleuchtung, Kotflügel und Fahrertür. Dann geht es weiter über das Heck inkl. mächtigem Spoiler wieder nach vorne bis zum Scheinwerfer.

C

Das Modell ist nun inkl. Beleuchtung fertig gestellt. Zum Abschluss wird der Porsche Koffer zusammen gesetzt, der natürlich passgenau im Kofferraum des Porsche GT3 RS verschwindet.

Die gesamte Bauzeit beträgt inkl. Beleuchtung und sauber verstauter Verkabelung ca. 12 Std. Für LEGO® Technic Liebhaber ein echter Genuss, bei dem sich manchmal die Logik der Zusammensetzung erst ein paar Kapitel später erschließt und das Gesamtkunstwerk umso komplexer dastehen lässt.

Zum Bespielen kann ich das Modell aufgrund seiner filigranen Bauweise eher nicht empfehlen. Eher zum Bestaunen beim Aufbau in seiner Komplexität und in den Details.

Einfach ein schönes Sammlerstück, das in Kombination mit einer Smart Home Sprachsteuerung ein interessanter Hingucker und Lichtspender ist.

4. Session – Porsche 911 GT3 RS

In der 4. Session habe ich die 1. Baugruppe komplett verbaut. Somit ist das komplette Chassis fertig gestellt.

Sehr schön sind die Details vom Motor zu erkennen. Allerdings nur während der Bauphase. Der 6-Zylinder Boxermotor wirkt sehr aufgeräumt und als Kernstück sehr erhaben. Im eingebauten Zustand ist durch die obere schwarze Abdeckung allerdings nur noch der Turbo, sowie die Ansaugbrücke am Heck des Boliden zu erkennen.

Seitlich sind jeweils noch die Abgasanlagen zu sehen, die in den großen Sammlern zentral im Doppelauspuffrohr enden.

Danach geht es los mit der 2. Baugruppe. Nun sind der Rahmen und der Innenraum an der Reihe.

Nach 2 Std. weiterer Bauzeit ist das Chassis zusammengebaut. Dann beginnt die Hochzeit von Fahrwerk und dem Chassis.

Es ist vollbracht. 👍🏻😀 Die beiden Bauteile gleiten reibungslos in einander und werden lediglich mit ein paar Bauteilen verbunden.

2. Session – Porsche 911 GT3 RS

Die 2. Session befasst sich mit der kompletten Vorderachse. Hier kommen die ausgeklügelte Lenkung und das Fahrwerk voll zur Geltung.

Ein cooles Detail am Rande, die gelben innenbelüfteten Bremssättel inkl. Originalen Porscheaufklebern.

Danach steht auch schon die erste „kleine Hochzeit“ an. Die Vorderachse wird am Rahmen montiert.